ENSEMBLES

DUO THALHEIMER-
ROTHMANN

Gerade gegründet und bereits gibt es ein erstes Konzert beim Zukunftsvisionen-Festival in Görlitz diesen Mai. Das Duo mit der britischen Sängerin Emma Rothmann ist neu, expermientell und jenseits des klassischen Duos “Gesang meets Harfe”. Etablierte Klischees werden hinterfragt, tradtionelle Rollen aufgelöst, Klangideale seziert und neu definiert. Zentrales Stück des kommenden Konzertes ist die deutsche Erstaufführung des preisgekrönten Stückes von Laura Bowler “A damned mob of scribbling women”. Man darf gespannt sein, welche Wege dieses Duo noch beschreiten wird!

TRIO TRISSTURIS

Drei Musiker aus drei Nationen kommen in diesem Trio zusammen: Die aus Riga stammende Sopranistin Liga Jankovska, die bulgarische Flötistin Snejanka Tscherneva-Popova und ich als drittem im Bunde, der Stuttgarter Harfenist. Alle drei sind wir Mitglieder der Neuen Lausitzer Philharmonie und des
Görlitzer Theaters.


Zusammen sind wir das Trio Trissturis.
Ausgehend von den wunderbaren Trios aus der Zeit des französischen Impressionismus, haben wir uns, obwohl es uns erst ein Jahr gibt, bereits ein breites Repertoire bis hin zu Renaissance erspielt.

DUO
SOPIA

“Das passte zusammen” (DNN, 15.05.2017)

Im Frühjahr 2004 trafen wir, die Flötistin Melina Elbe-Hegenauer und ich,
uns zum ersten mal als Mitglieder des Landes jugendorchesters Baden-Württemberg. Über Jahre hinweg haben wir an zahlreichen Orchesterphasen
gemeinsam teilgenommen.

“Schon bei den ersten Klängen war klar, dass hier Meister
ihre Instrumente spielen.”

(Schwarzwälder Bote, 10.10.2017)
Nach einzelnen Kammermusikprojekten gründeten wir Anfang
2014 das Duo Sopia (finnisch: passen, jemandem gut stehen).
Neben originalen Werken für unsere beiden Instrumente,
begeistert es uns besonders auch immer neue Stücke
für diese reizvolle Kombination zu erschließen.

“...ein sehr sensibles Duo, das in großer Harmonie musiziert.”
(Schwäbische Zeitung, 04.09.2017)

So umfasst unser Repertoire u.a. neben Klassikern wie dem Konzert für Flöte, Harfe und Orchester von Wolfgang Amadeus Mozart, französische Musik von Gabriel Fauré, Claude Debussy, deutsche Romantik wie Franz Schuberts grandioser „Arpeggione“- Sonate und Lieder von Felix Mendelssohn
Bartholdy, Johannes Brahms und Robert Schumann oder auch Astor Piazolla
mit seiner „Histoire du Tango“.

“Pure Spielfreude leuchtet im Austausch der Solisten auf.”
(Heilbronner Stimme, 29.12.2014

DUO FRIES-THALHEIMER

Über unser gemeinsames Studium in Würzburg
lernten die Sopranistin Rebekka Fries und ich uns kennen.
Schon bald entstand die Idee, gemeinsam Musik zu machen. Schnell waren wir begeistert von der besonderen Klangmischung und den Möglichkeiten, die sich uns eröffneten. Zum einen die originalen Werke von Benjamn Britten oder André Caplet,
aber auch Lieder von Claude Debussy, Gabriel Fauré,
Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert die wir mit
Harfe und Sopran, in unserer Besetzung, nun zum
Klingen bringen.

Gemeinsam begannen wir dann an der Hochule für Musik
Würzburg in der neu geschaffenen Liedklasse bei Holger Berndsen zu studieren. Ein erster Erfolg stellte sich schnell ein: Wir wurden Stipendiaten von Live music Now Franken e.V. Seitdem spielen
wir regelmäßig im süddeutschen Raum.


Pressestimmen:

“Charmant und Stilsicher” (Stuttgarter Zeitung, 9.11.2016)

“Vor allem die verschiedenen Liebeslieder von Mozart–
„Das Veilchen“, „An Chloe“, „Warnung“ und „Der Zauberer“–
lebten von der jugendlichen Frische, vom liebreizenden Charme, vom enormen Ausdruck und von der schönen Stimme von Rebekka Fries. Sie verstand es außerdem, den Zuhörern den Sinngehalt der Liedtexte näherzubringen und ihre eigene Faszination daran
zu vermitteln.

(…) Markus Thalheimer bewies sein großes Talent nicht nur in der Begleitung der Sängerin, sondern auch mit zwei Stücken für Harfe von Gabriel Fauré und Louis Spohr. Dabei wechselte er zwischen ruhig fließenden und schwungvollen bis stürmischen Passagen.
Er ließ Arpeggien und Läufe durch mehrere Oktaven scheinbar
wie von Zauberhand erklingen. Und er arbeitete die melodiösen Linien sehr schön heraus.”
(Mainpost, 24.5.2013)